Hauptmenü
Curry-
[benannt nach dem Deutsch-
Ein umgangssprachlicher (unglücklich gewählter, denn er ist bereits von der Physik anders definierter) Begriff der verallgemeinernd für die durch geopathogene Zonen (Wasseradern, Verwerfungen, Gas-
In der Religion der Römer war ein Genius ein Schutzgeist, welche dem Menschen vom Augenblick der Geburt an beigegeben wird. Der im Sinne eines Schutzgeistes wirkende Genius wurde später ausgedehnt, wo der Ackerbau, das Wohnhaus, die Legion alle einen eigenen Genius besitzen. In der Geomantie wird dieser Ausdruck verwendet als das Wesen eines Ortes – ähnlich dem Wesen eines Menschen. Der Genius ist die Antwort auf die Frage, was diesen Ort einzigartig macht gegenüber allen anderen Orten der Welt. In der Antike wurde beispielsweise der Genius als Schutzgottheit einer Stadt gesehen, wie die Artemis von Ephesos, also die Personifizierung aller "Energien" eines Ortes mit allen seinen kulturellen Ausformungen.
Geobiologie
Die Wissenschaft vom menschlichen, tierischen und pflanzlichen Leben in den natürlichen Feldern, Strahlungen und Strömungen unserer Erde. Meist gleichbedeutend wie Radiästhesie.
Geomantie
(Geo = Erde, Mantie = Weissagen) Der Ausdruck wurde wieder verwendet, als man die chinesische Geomantie, das Feng-
Geomantie bedient sich vieler Disziplinen, wie Elektrobiologie, Geobiologie, Baubiologie, Ökologie, Archäologie usw., um einen ganzheitlichen "Mikrokosmos" zu schaffen. Geomantie ist die synergetische Verbindung von Naturwissenschaft und Geisteswissenschaft.
(Geo = Erde, pathogen = krankheitserregend) Dies ist eine unglückliche Bezeichnung, da man von diesen Zonen nicht krank wird, sondern diese sind ein zusätzlicher Risikofaktor, wie Rauchen, ungesunde Ernährung, usw.
Geopathogene Zone = örtlich begrenzter radiästhetisch wahrnehmbarer Bereich, der die Gesundheit und das Wohlbefinden von Mensch und Tier stresshaft beeinflusst.
Hartmanngitter
wird auch als Gobalnetzgitter (abgekürzt GNG) bezeichnet; Die Reizstreifen, bilden ein Netz um den gesamten Erdball bilden. Der Abstand zwischen den Streifen beträgt (in den europäischen Breiten) in der Nord-
Diese Energie wird von John Diamond und Sabetti als "Lebensenergie" bezeichnet, in der chinesischen Medizin als "Chi", in der Ayurveda-
Radiästhesie
Der Begriff Radiästhesie wurde 1930 in Frankreich vom katholischen Geistlichen Abbé M.L. Bouly, Priester von Hardelot-
Radiästheten
auch als Radiästhesisten bezeichnet, sind Menschen, die in unterschiedlich ausgeprägtem Masse die Fähigkeit besitzen, mittels Rute und/oder Pendel, die den Menschen unsichtbaren Strahlungen unter und über der Erde, in der Natur, an Pflanze, Tier und Mensch wahrzunehmen, sie ins Bewusstsein zu bringen und nach bestimmten Grundsätzen und Methoden zu deuten. Rute und Pendel sind dabei Indikatoren (Anzeigegeräte), um das Ergebnis einer Untersuchung nach außen sichtbar zu machen. Voraussetzung ist, dass der Radiästhet einen guten Zugang zum Unbewussten hat. Die Technik der Handhabung von Rute und Pendel kann fast jede/r erlernen.
Verwerfung
Da die Erde zu allen Zeiten geologischen Veränderungen unterworfen war und ist (Kontinentaldrift), treten bei gebirgsbildenden Vorgängen besonders drei Arten von Veränderungen der normalen Lagerung des Gesteins auf: Brüche, Verschiebungen und Faltungen. Unter einem Bruch versteht man die plötzliche Zerlegung einer Gesteinsmasse in zwei voneinander durch eine Kluftfläche getrennte Teile. Tritt dabei eine Verschiebung der Massenanteile gegeneinander ein, so spricht man von einer Verwerfung bzw. Überschiebung. Da Brüche fast immer mit Verschiebungen verbunden sind, unterscheidet man
drei verschiedene Verwerfungstypen:
a) eine normale Verwerfung
(Abschiebung, Senkung von Gesteinsteilen)
b) eine inverse Verwerfung
(Aufschiebung, Hebung von Gesteinsteilen)
c) eine Blattverschiebung
(horizontale Verschiebung von Gesteinsteilen)
Klüfte sind Brüche im Gestein, entlang denen nur sehr wenig Bewegung stattgefunden hat. Verwerfungen hingegen sind Brüche an denen ein bedeutender Versatz erfolgt ist.
Wasserader
Mit Wasseradern sind Grundwasserströme gemeint, die im Boden in Spalten, Verwerfungen oder in Sand-
(Plus), ist der männliche Aspekt, dem Eigenschaften wie Ratio, Kampf, Analyse, Herrschaft, Aktivität usw. zugeschrieben werden. (Definition nach Gehringer 1998)
Yin
(Minus), ist der weibliche Aspekt, dem Eigenschaften wie Intuition, Gefühl, Einheit, Passivität usw. zugeschrieben werden. (Definition nach Gehringer 1998)