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Radiästhesie - Ganzheitliche Radiästhesie, Geomantie und Lebensraumconsulting

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Radiästhesie

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Curry-Netz
[benannt nach dem Deutsch-Amerikaner Dr. med. Manfred Curry, Leiter des Medizinisch-Bioklimatischen Instituts in Riederau, Ammersee] veröffentlichte am 31.05.1952 das Phänomen des Diagonal-Netzes, weil diagonal zu den Himmelsrichtungen (in den Zwischenhimmelsrichtungen NW/SO bzw. NO/SW) verlaufendes, als radiästhetisch wahrnehmbares System von Reizstreifen. Diese Erdstrahlenqualität hat vermutlich kosmischen Ursprung oder Reaktion.

Erdstrahlen
Ein umgangssprachlicher (unglücklich gewählter, denn er ist bereits von der Physik anders definierter) Begriff der verallgemeinernd für die durch geopathogene Zonen (Wasseradern, Verwerfungen, Gas-, Öl- oder Erzvorkommen) verursachten erdmagnetischen Anomalien steht. Damit sind Reaktionspunkte oder Reaktionszonen gemeint, an denen mit Rute oder Pendel in der Hand eines sensibilisierten Menschen ein biophysikalischer Effekt auftritt. Erdstrahlen gibt es immer und überall. 

Genius loci
In der Religion der Römer war ein Genius ein Schutzgeist, welche dem Menschen vom Augenblick der Geburt an beigegeben wird. Der im Sinne eines Schutzgeistes wirkende Genius wurde später ausgedehnt, wo der Ackerbau, das Wohnhaus, die Legion alle einen eigenen Genius besitzen. In der Geomantie wird dieser Ausdruck verwendet als das Wesen eines Ortes – ähnlich dem Wesen eines Menschen. Der Genius ist die Antwort auf die Frage, was diesen Ort einzigartig macht gegenüber allen anderen Orten der Welt. 
In der Antike wurde beispielsweise der Genius als Schutzgottheit einer Stadt gesehen, wie die Artemis 
von Ephesos, also die Personifizierung aller "Energien" eines Ortes mit allen seinen kulturellen Ausformungen.

Geobiologie
Die Wissenschaft vom menschlichen, tierischen und pflanzlichen Leben in den natürlichen Feldern, Strahlungen und Strömungen unserer Erde. Meist gleichbedeutend wie Radiästhesie.

Geomantie
(Geo = Erde, Mantie = Weissagen) Der Ausdruck wurde wieder verwendet, als man die chinesische Geomantie, das Feng-Shui übersetzte. Geomantie ist die ganzheitliche Erfahrungswissenschaft vom Leben und Bauen in Harmonie mit den Naturkräften und mit den Kräften des Kosmos, sodass sich das Bauen für Mensch und Natur positiv auswirkt. Die Geomantie spricht einerseits den Menschen als körperliches, emotionelles, geistiges, und kulturelles Wesen an und berücksichtigt andererseits einen spirituellen Mitweltschutz und Nachhaltigkeit. 
Geomantie bedient sich vieler Disziplinen, wie Elektrobiologie, Geobiologie, Baubiologie, Ökologie, Archäologie usw., um einen ganzheitlichen "Mikrokosmos" zu schaffen. Geomantie ist die synergetische Verbindung von Naturwissenschaft und Geisteswissenschaft.

Geopathogene  

Zone: Geo = Erde, pathogen = krankheitserregend. Dies ist eine unglückliche Bezeichnung, da man von diesen Zonen nicht krank wird, sondern diese sind ein zusätzlicher Risikofaktor, wie Rauchen, ungesunde Ernährung, usw. Geopathogene Zone = örtlich begrenzter radiästhetisch wahrnehmbarer Bereich, 
der die Gesundheit und das Wohlbefinden von Mensch und Tier stresshaft beeinflusst. 

Hartmanngitter
Wahrnehmbare Bodenstrahlung (abgekürzt GNG); Reizstreifen, die ein Netz um den Erdball bilden. Der Abstand zwischen den Streifen beträgt (in den europäischen Breiten) in der Nord-Süd-Richtung 2 Meter und in der Ost-West-Richtung 2,50 Meter. Die Streifenbreite = ca. 21 cm. Örtliche Abweichungen sind möglich. Benannt ist das GNG nach Dr. med. Ernst Hartmann, der die Existenz des GNG wissenschaftlich bewiesen hat.

Lebensenergie
Diese Energie wird von John Diamond und Sabetti als "Lebensenergie" bezeichnet, in der chinesischen Medizin als "Chi", in der Ayurveda-Medizin als "Prana", vom Biochemiker Walter Nerst als "Quantenäther", und vom Physiker Bearden als "Skalarfelder".

Radiästhesie
Der Begriff Radiästhesie wurde 1930 in Frankreich vom katholischen Geistlichen Abbé M.L. Bouly, Priester von Hardelot-Plage an der französischen Kanalküste, geprägt. Dieses Wort ist eine lat./griech. Wortkombination. Es besteht aus dem lat. Substantiv "radius" (Strahl) und dem griech. Verbum "aisthesis" oder "aisthanomai" (wahrnehmen, empfinden, fühlen). Wörtlich übersetzt: Strahlenwahrnehmung, Strahlenempfindlichkeit oder Strahlenfühligkeit. Das arbeiten mit Wünschelrute und 
Pendel nennt man "radiästhetisch untersuchen" oder auch "muten".

Radiästheten
auch als Radiästhesisten bezeichnet, sind Menschen, die in unterschiedlich ausgeprägtem Masse die Fähigkeit besitzen, mittels Rute und/oder Pendel, die den Menschen unsichtbaren Strahlungen unter und über der Erde, in der Natur, an Pflanze, Tier und Mensch wahrzunehmen, sie ins Bewusstsein zu bringen und nach bestimmten Grundsätzen und Methoden zu deuten. Rute und Pendel sind dabei Indikatoren (Anzeigegeräte), um das Ergebnis einer Untersuchung nach außen sichtbar zu machen. 
Voraussetzung ist, dass der Radiästhet einen guten Zugang zum Unbewussten hat. 
Die Technik der Handhabung von Rute und Pendel kann fast jede/r erlernen.

Verwerfung
Da die Erde zu allen Zeiten geologischen Veränderungen unterworfen war und ist (Kontinentaldrift), 
treten bei gebirgsbildenden Vorgängen besonders drei Arten von Veränderungen der normalen Lagerung des Gesteins auf: Brüche, Verschiebungen und Faltungen. Unter einem Bruch versteht man die plötzliche Zerlegung einer Gesteinsmasse in zwei voneinander durch eine Kluftfläche getrennte Teile. 
Tritt dabei eine Verschiebung der Massenanteile gegeneinander ein, so spricht man von einer Verwerfung bzw. Überschiebung. 
Da Brüche fast immer mit Verschiebungen verbunden sind, unterscheidet man 
drei verschiedene Verwerfungstypen:

a) eine normale Verwerfung
   (Abschiebung, Senkung von Gesteinsteilen)
b) eine inverse Verwerfung
   (Aufschiebung, Hebung von Gesteinsteilen)
c) eine Blattverschiebung
   (horizontale Verschiebung von Gesteinsteilen)


Klüfte sind Brüche im Gestein, entlang denen nur sehr wenig Bewegung stattgefunden hat. 
Verwerfungen hingegen sind Brüche an denen ein bedeutender Versatz erfolgt ist.

Wasserader
Mit Wasseradern sind Grundwasserströme gemeint, die im Boden in Spalten, Verwerfungen oder in Sand- bzw. Kiesadern vorkommen. Das sich im Boden bewegende Wasser verursacht Anomalien des natürlichen Strahlungsfeldes sowohl in der Intensität als auch in der Frequenz. Nicht störend sind hingegen ruhende Wasservorkommen in Kavernen (großen unterirdischen Höhlen). Stören kann in diesen Fällen jedoch die Abbruchkante der Kaverne (Verwerfung). Damit erklärt sich, dass bei "Wasseradern" oft zwei Effekte zusammentreffen: die Anomalie durch das fließende Wasser und die geologische Deformation.

Yang
(Plus), ist der männliche Aspekt, dem Eigenschaften wie Ratio, Kampf, Analyse, Herrschaft, 
Aktivität usw. zugeschrieben werden. (Definition nach Gehringer 1998)

Yin
(Minus), ist der weibliche Aspekt, dem Eigenschaften wie Intuition, Gefühl, Einheit, Passivität usw. zugeschrieben werden. (Definition nach Gehringer 1998)


Copyright Peter Zufall - Ganzheitliche Radiästhesie & Geomantie - Stand Juni 2019
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