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ELEKTROBIOLOGIE - Ganzheitliche Radiästhesie, Geomantie und Lebensraumconsulting

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ELEKTROBIOLOGIE

Elektrobiologie

Grundlagen

Der Begriff "ELEKTRO-SMOG"
Der Begriff Smog kommt aus dem Englischen und ist ein Wortkonstrukt aus jüngerer Zeit. Es setzt sich zusammen aus den beiden englischen Begriffen smoke (= Rauch) und fog (= Nebel) und kam auf im Zusammenhang mit der Luftverschmutzung in großen Städten wie London. Der Begriff "Smog" hat sich später verselbstständigt, sodass er heute in Kombination mit anderen Umwelteinflüssen Verwendung findet, wie z. B. dem Elektrosmog; gemeint sind damit Verunreinigungen der Umgebung durch statische und dynamische elektrische und magnetische Felder sowie elektromagnetische Wellen wie beispielsweise Funkwellen.

Die Versorgungsspannung in Österreich ist eine sogenannte Wechselspannung, die ihre Spannung sinusförmig von positiv zu negativ ändert. Dieser Vorgang findet 50 mal in der Sekunde statt (220 - 240 V, 50 Hz).

Elektrisches Feld
Eine elektrische Leitung, die unter Spannung steht, bildet um sich herum ein elektrisches Feld. Einen Raum, in dem elektrische Kraftwirkungen nachweisbar sind, nennt man "elektrisches Feld". Das elektrische Feld breitet sich radial um einen elektrischen Leiter aus. Die Feldstärke nimmt quadratisch mit der Entfernung zum Leiter ab. Die Maßeinheit eines elektrischen Feldes Volt pro Meter [V/m].

Magnetisches Feld
Wird bei einer elektrischen Leitung ein Verbraucher angeschlossen und es fließt demnach gleichzeitig ein Strom, bildet sich um die Leitung herum ein magnetisches Feld. Dieses ist umso größer, je größer der Strom ist. Einen Raumbereich, in dem magnetische Kraftwirkungen nachweisbar sind, nennt man „magnetisches Feld.“
Das magnetische Feld breitet sich zylindrisch um elektrische Leiter aus. Die Feldstärke nimmt quadratisch mit der Entfernung zum Leiter ab. Die Maßeinheit für das magnetische Feld ist Tesla [T].

Elektromagnetische Felder
Neben den elektrischen und magnetischen Feldern, die durch unsere Versorgungsspannung hervorgerufen werden, gibt es die sogenannten elektromagnetischen Felder. Im Gegensatz zur Versorgungsspannung im Niederfrequenzbereich ist die Trennung zwischen elektrischem und magnetischem Feld in der Hochfrequenz nicht mehr möglich. Die Felder sind nicht mehr an ein Medium gebunden. Es sind elektromagnetische Felder, die durch Sendeantennen erzeugt werden und sich räumlich in Form von sogenannten Wellen ausbreiten. Diese Wellen können von Empfangsantennen aufgenommen werden. Das Empfangssignal entspricht dem gesendeten. Eine gleichförmige Trägerwelle einer bestimmten Frequenz, z. B. für den Rundfunk, wird mit dem Ausgangssignal eines Mikrofons überlagert bzw. moduliert und über eine Sendeantenne in die Umwelt abgegeben. Die modulierte Trägerwelle kann mit der Antenne eines Radiogerätes wiederum empfangen werden, die Trägerwelle wird herausgefiltert, übrig bleibt das Ausgangssignal des Mikrofons.

Auf dieser technischen Grundlage basiert auch die Mobilfunktechnik. Im Gegensatz zum Rundfunk arbeitet sie mit viel höheren Frequenzen für die Trägerwelle (Gigaherzbereich), die Signale, mit der diese Trägerwelle moduliert werden, sind dann digital gepulst.

Induktive bzw. kapazitive Ankopplung
Eine induktive bzw. kapazitive Ankopplung kann bei allen elektrisch leitenden Materialien erfolgen. Wobei eine Ankopplung ausschließlich bei elektrischen und magnetischen „Wechselfeldern“ stattfinden kann. Ein statisches Feld kann in einem in der Nähe liegenden leitfähigen Material keine Spannungen induzieren.

Ankopplung an Metalle
Wie oben beschrieben, können sich die elektromagnetischen Wechselfelder in alle leitfähigen Materialien „einklinken“. Leitfähige Materialien findet man überall im Haus:
Aluminiumfenster, Stahltürzargen, Türklinken, Heizkörper oder die Stahlarmierung in Betondecken und –wänden sind Bauteile, die fast in jedem Haushalt zu finden sind. Hinzu kommen vermutlich noch jede Menge anderer Dinge, wenn die eigene Wohnung genauer unter die Lupe genommen wird.

Der Schlafplatz, an dem wir uns in der Regel 6 – 10 Stunden des Tages aufhalten, ist ein wichtiger Ort der Regenerierung des Körpers. Am Arbeitsplatz, an dem wir uns ebenfalls 8 – 10 Stunden aufhalten, sollte möglichst effektiv gearbeitet werden und im Interesse von Arbeitgeber und Arbeitnehmer ein vitales „Arbeitsklima“ herrschen. Gerade an Orten, an denen wir uns häufig aufhalten, ist es wichtig, dass man auf die umgebenden Einflüsse achtet. In der Nähe des Bettes stehen heutzutage fast immer elektrische Geräte, von der einfachen Nachttischlampe bis hin zu Computer oder Fernseher. Eine ungeerdete Nachttischlampe in unmittelbarer Nähe des Bettes oder ein Verlängerungskabel unter dem Bett können schon ausreichen, die Stahlfedern einer Federkernmatratze unter Spannung zu setzen (ebenso natürlich Metallbetten oder Betten mit Stahlsprungrahmen). Das Bett steht dann regelrecht unter Spannung. Diese Spannung kann sich in den Körper des darauf liegenden Menschen „einklinken“ und die verschiedensten Störungen beim ihm hervorrufen. Der im Bett liegende Mensch ist diesen Feldern völlig ausgeliefert, da er komplett isoliert ist und die Spannungen nicht ableiten kann.

An Arbeitsstätten, von der Werkstatt bis hin zum Büro, wird mit vielen elektrischen und elektronischen Geräten gearbeitet, die alle einen Einfluss auf den menschlichen Körper haben können, je nachdem in welcher Verfassung sich der Körper befindet. Genauso wie oben beschrieben am Schlafplatz, können sich die elektromagnetischen Felder am Arbeitsplatz von Computer, Telefax oder Kopierer oder von elektrischen Maschinen in den in der Umgebung arbeitenden Menschen einkoppeln.

Weitere Möglichkeiten zur induktiven bzw. kapazitiven Ankopplung
Weitere Möglichkeiten der kapazitiven bzw. induktiven Ankopplung im privaten Wohnumfeld bestehen in der Ankopplung in das Heizungssystem und in das Wasserversorgungssystem. In der Regel werden die Versorgungsleitungen für Gas, Wasser, Strom, Telekom und Kabelfernsehen im gleichen Graben zum Haus und in den Hausanschlussraum geführt. Die einzelnen Versorgungsleitungen müssen mit bestimmten Abständen voneinander verlegt werden; dennoch kann sich das elektrische und magnetische Wechselfeld des Hausanschlusses in das Wasser bzw. die Wasserleitung (im Haus meist Stahl oder Kupferleitungen) einklinken und somit über das Leitungsnetz die Felder im Haus verbreiten. Wenn beispielsweise die Warmwasserversorgung des Hauses über die Heizung funktioniert oder wie üblich die Hauptheizungsleitungen zusammen mit elektrischen Leitungen in einem sogenannten Steigeschacht oder Versorgungsschacht verlegt sind, kommt es vor, dass das ganze Heizungssystem und Frischwassersystem unter Spannung steht und somit die elektromagnetischen Felder in alle Räume des Hauses oder des Haushaltes verteilt. Ausreichend ist schon eine elektrische Leitung (z. B. Verlängerungskabel) in unmittelbarer Nähe einer Heizung oder einer Heizungsleitung.

Copyright Peter Zufall - Ganzheitliche Radiästhesie & Geomantie - Stand November 2019
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